Das MiningForum ist die führende internationale Konferenz für den Bergbau- und Rohstoffsektor in Deutschland und eine zentrale Netzwerkplattform der Branche. Die zweitägige Veranstaltung bringt führende internationale Expert:innen, Entscheider:innen und Vordenker:innen in Berlin zusammen, um die drängendsten Herausforderungen und Chancen für eine langfristig stabile Rohstoffversorgung zu diskutieren. Angesichts wachsender Rohstoffbedarfe und zunehmend fragiler Lieferketten rückt dabei eine nachhaltige Sicherung der Versorgung in den Fokus. Das MiningForum bietet dazu eine Plattform, um gemeinsam an langfristig tragfähige Lösungen zu arbeiten, umzusetzen gleichzeitig und Innovationen voranzutreiben.
In Anbetracht geopolitischer Umbrüche und fragiler Lieferketten steht die Rohstoffversorgung vor mehr und mehr Herausforderungen. Eine starker deutscher und europäischer Rohstoffsektor trägt dazu bei, Abhängigkeiten zu reduzieren und langfristig wirtschaftliches Wachstum, gesellschaftlichen Wohlstand sowie technologischen Fortschritt zu sichern. Das MiningForum bringt dazu die relevanten Akteure zusammen – aus Politik, Industrie, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, um gemeinsame Strategien zu entwickeln und Best Practices auszutauschen.
Wirtschaftliche Effizienz und Nachhaltigkeit gehen im Bergbau Hand in Hand. Eine verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung und -verarbeitung nach höchsten Umwelt- und Sozial- und Governance-Standards stärkt die Versorgungssicherheit und leistet einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Das MiningForum zeigt, wie durch Kollaboration, moderne Technologien und zukunftsorientierte Konzepte der Bergbau wettbewerbsfähig, resilient und nachhaltig gestaltet werden kann.
Die enge Zusammenarbeit zwischen Industrie, Wissenschaft und Politik ist entscheidend für die Zukunft der Rohstoffversorgung. Die strategische Partnerschaft zwischen DMT als Veranstalter des MiningForums und dem Institute for Advanced Mining Technologies der RWTH Aachen zeigt beispielhaft, wie industrieller Pragmatismus, technologische Innovationen und angewandte Forschung zu einer sicheren und nachhaltigen Rohstoffversorgung beitragen.
Mit über 50 Fachvorträgen, interaktiven Panels, hochkarätigen Referenten und einer breit angelegten Fachausstellung, bietet das MiningForum 2026 einen 360°-Blick auf Themen entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Rohstoffsektor. Wir freuen uns darauf, Sie am 18. und 19. Juni 2026 im Estrel Hotel in Berlin zu begrüßen und gemeinsam die Zukunft der Rohstoffversorgung zu gestalten.

Das BMWE bestätigt sein Engagement und seine Unterstützung für das MiningForum 2026 und unterstreicht damit die Bedeutung einer stabilen und nachhaltigen Rohstoffversorgung, die wirtschaftliche Effizienz mit zukunftsorientierten, klimaschonenden Lösungen verbindet. Stefan Rouenhoff, Parlamentarischer Staatssekretär beim BMWE, wird das MiningForum 2026 am 18. Juni eröffnen und die internationale Bergbau-Community gemeinsam mit weiteren hochrangigen Vertretern aus Industrie, Forschung und Politik begrüßen.

Institute for Advanced Mining Technologies (AMT) / RWTH Aachen
In Forschung, Lehre und Transfer steht das AMT unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Elisabeth Clausen für eine sichere, effiziente und verantwortungsvolle Rohstoffgewinnung durch die Automatisierung, Digitalisierung und Elektrifizierung von Bergbaumaschinen und -prozessen. Das Team des AMT ist mit seiner interdisziplinären, anwendungsorientierten und industrienahen Forschung und Entwicklung nicht nur starker und verlässlicher Partner von regionalen Unternehmen, sondern auch Teil der deutschen sowie europäischen Spitzenforschung.
Am Ausstellungsstand haben Sie Gelegenheit, sich über das Konzept der „Human- Centred Climate Smart Mine“ sowie aktuelle technologische Entwicklungen und Forschungs-, Lehr- und Transferaktivitäten an Beispielen zu informieren und mögliche Anknüpfungspunkte zu diskutieren.
AMT – Institute for Advanced Mining Technologies
RWTH Aachen
Wüllnerstr. 2
52062 Aachen
Mail: info@amt.rwth-aachen.de
Ansprechpartner:
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Elisabeth Clausen
Tel.: +49 241/80 95680
Mail: eclausen@amt.rwth-aachen.de

UNIDO
Die UNIDO, eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen, hat ein einzigartiges Mandat zur Förderung und Beschleunigung einer inklusiven und nachhaltigen Industrialisierung, wie es im Ziel für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goal SDG) 9 zum Ausdruck kommt: "Aufbau einer widerstandsfähigen Infrastruktur, Förderung einer inklusiven und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung von Innovationen". Angesichts der zentralen Rolle der Industrie für das Wirtschaftswachstum trägt die Arbeit der UNIDO zu allen SDGs bei.
Geleitet von dem Grundsatz "Fortschritt durch Innovation" nutzt die Organisation neue Ideen, fortschrittliche Technologien und den Austausch von Wissen, um gemeinsamen Wohlstand zu fördern. Die UNIDO strebt eine faire Weltwirtschaft ohne Armut und Hunger an, in der eine nachhaltige Industrie den Fortschritt fördert, den Lebensstandard anhebt und die Umwelt und das Klima schützt.
Über UNIDO’s Global Alliance for Responsible and Green Minerals
Die Global Alliance for Responsible and Green Minerals ist eine Multi-Stakeholder-Initiative mit einem ganzheitlichen Ansatz unter der Leitung der UNIDO. Die Globale Allianz fördert faire, nachhaltige und integrative Versorgungsketten für Mineralien, vom Abbau bis zum Recycling. Sie zielt darauf ab, die lokale Wertschöpfung zu unterstützen, Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen, einen gerechten Vorteilsausgleich zu ermöglichen und die Transparenz zu verbessern, während gleichzeitig die Menschenrechte und die Umwelt geschützt werden.
Die UNIDO fungiert als Organisator der Allianz und bringt Regierungen, den Privatsektor, Gewerkschaften, Finanzinstitute, Hochschulen, Nichtregierungsorganisationen und betroffene Gemeinschaften zusammen.
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P.O. Box 300
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